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NUKEM Success Stories

Erfolg kommt dann, wenn Du tust was du liebst.

Bei NUKEM arbeiten die unterschiedlichsten Menschen. Hier kommen verschiedenste Persönlichkeiten und Arbeitsmethoden zusammen, um gemeinsam in spannenden und vielfältigen Projekten nukleartechnische Lösungen zu erarbeiten. Unsere lange Firmengeschichte verbindet uns ebenso, wie der Antrieb mit unseren Produkten und Dienstleistungen die Welt ein Stück „grüner“ machen zu können. Bei diesem Antrieb unterstützen wir als Arbeitgeber gerne unsere Mitarbeiter, nicht nur mit einem individuellen Entwicklungsplan und dazu passenden Weiterbildungen, sondern auch mit der Möglichkeit internationale Erfahrungen zu sammeln oder das Privatleben besser mit dem Beruf zu vereinbaren.

„Mir wurde die Möglichkeit geboten, in einem flexiblen Teilzeit-Modell, welches auch mobiles Arbeiten beinhaltet, meiner Tätigkeit bei NUKEM weiter nach zu gehen und so Beruf und Familie zu vereinbaren.“

Bea Heinze | Head of Communications
Master of Science in Corporate Communications
seit 2007 bei NUKEM

Bea Heinze
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Bea Heinze fing 2007 mit 19 Jahren direkt nach ihrem Abitur als duale Studentin der Betriebswirtschaftslehre bei NUKEM an. Damals wurde das duale Studium noch in einem Verbund mit einem weiteren Unternehmen angeboten, damit die Studenten der Fachrichtung Industrie auch die Möglichkeit hatten, Erfahrungen in den Bereichen Produktion und Logistik zu sammeln.

„Nachdem ich mein Bachelorstudium 2010 erfolgreich abgeschlossen hatte, begann ich direkt in Vollzeit als Communications Managerin zu arbeiten. Neben mir waren damals noch die Abteilungsleitung und eine Assistenz in diesem Bereich tätig. 2013 entschied ich mich neben der Arbeit bei NUKEM noch meinen Master of Science in Corporate Communications zu machen. Dies wurde von Anfang an von meinem Vorgesetzten unterstützt. Durch die Förderung fiel mir die Entscheidung sehr viel leichter, mich überhaupt für ein Studium neben dem Beruf zu entscheiden. Im Laufe der Jahre konnte ich durch NUKEM ebenfalls an einer Reihe interessanter Exkursionen teilnehmen. Für mich als Kaufmann war es immer besonders spannend, über den eigenen Tellerrand zu blicken und die unterschiedlichsten kerntechnischen Anlagen in In- und Ausland zu besuchen. Vor allem die Studienreise nach Tschernobyl ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Durch den Weggang der beiden Kolleginnen im Jahr 2015, war ich ab diesem Zeitpunkt alleinverantwortlich für unsere interne Kommunikation sowie für alle externen Marketingaktivitäten. Inzwischen bin ich Head of Communications und habe eine Tochter bekommen. Nach der Geburt wurde mir die Möglichkeit geboten, in einem flexiblen Teilzeit-Modell, welches auch mobiles Arbeiten beinhaltet, meiner Tätigkeit bei NUKEM weiter nach zu gehen und so Beruf und Familie zu vereinbaren.“

„Seit Beginn meiner Tätigkeit als Ingenieur bei NUKEM konnte ich in vorwiegend internationalen Projekten umfangreiche Praxiserfahrung sammeln.“

Felix Langer | Project Manager
Dipl. Ing. Kernenergietechnik
seit 2009 bei NUKEM

Felix Langer
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Felix Langer begann seine berufliche Tätigkeit in der radiologischen Messtechnik bei NUKEM nach Abschluss seines Studiums als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Kernenergietechnik 2009 und hat seitdem an zahlreichen internationalen Projekten mitgewirkt.

„Mein Name ist Felix Langer und ich arbeite im zwölften Jahr für NUKEM. Bereits in den ersten Tagen meiner Tätigkeit als Ingenieur konnte ich in vorwiegend internationalen Projekten umfangreiche Praxiserfahrung sammeln.  Beispielsweise hatte ich am Standort Tschernobyl in der Ukraine die Funktion als  verantwortlicher Ingenieur für das Monitoring und Tracking System der Abfallbehandlungsanlage ICSRM (Industrial Complex for Solid Radwaste Management) inne und konnte meine kerntechnische Ausbildung bei der Erarbeitung von Machbarkeitsstudien zur Schadensbehebung für die beschädigten Blöcke des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi in Japan einbringen. Das sind zwei Standorte, die über die Nuklearbranche hinaus weltweit bekannt sind. Weitere internationale Projekte habe ich unter anderem in Bulgarien, Frankreich, China, Russland, Litauen und der Schweiz unterstützt. Natürlich bringt die Zusammenarbeit mit weltweiten Kunden auch häufige und oft sehr eindrucksvolle Reisen in diese Länder mit sich. Und wann, außer auf einer Japan-Reise, hat man sonst schon mal die Gelegenheit sauer eingelegtes Walgehirn, zubereitet von einem echten Sushi-Meister, zu probieren?
Vor vier Jahren wechselte ich innerhalb des Unternehmens in eine andere Abteilung, um nunmehr eigenverantwortlich Projekte zu steuern. Seitdem bin ich als Projektleiter tätig und unter anderem seit 2016 für Entwurf, Herstellung und Betrieb einer Förderbandfreimessanlage in Belgien zuständig. Diese Anlage hat bisher 45.000 Tonnen Material wie Erdreich und Bauschutt auf Kontamination mit radioaktivem Material bewertet. Somit stellt die Anlage sicher, dass keine Altlasten versehentlich in die Umwelt gelangen und minimiert den Aufwand für die Abfallbehandlung, was wiederum gesamtgesellschaftliche Kosten reduziert. In der Zwischenzeit habe ich zwei Kurse zur Zertifizierung zum Projektleiter nach IPMA (International Project Management Association) abgeschlossen. Um Projekte erfolgreich führen zu können, war die Zertifizierung ein weiterer wichtiger Schritt und wurde aus diesem Grund auch durch NUKEM gefördert. Neben der eigentlichen Arbeit durfte ich NUKEM auf diversen nationalen und internationalen Konferenzen mit Vorträgen vertreten und habe im Laufe der Jahre acht Bacherloranden/Masteranden bei der Erstellung ihrer Arbeiten betreut. Darüber hinaus schätze ich das gute Betriebsklima sehr, mit einigen Kollegen hat sich eine wöchentliche Laufgruppe gebildet und wir nehmen an jährlichen Lauf-Events wie der J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt teil.“

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